Kyrberg Theo 180x240Theo Kyrberg

53 Jahre, von derAgfa-Box über die Agfa-Billy (Balgenapparat Format 6 x 9 cm) über die Diafotografie mit analogen Spiegelreflex-Kameras bis zur digitalen Spiegelreflex von Canon um 2006, umreißen mein fotografisches Bemühen, gute,Bilder zu schießen. Fürwahr ein langer Weg, die Fotografie nicht nur als Ablichtung von Motiven zu sehen, sondern das Gesehene dem Betrachter nahe zu bringen, ihm eine lebendige Aussage zu machen, die ihn fesselt. So zumindest habe ich mein fotografisches Bemühen verstanden.

Wie kam ich zur Fotografie ? Es war mein Onkel, der im Agfa-Bayer-Werk in Leverkusen, um 1950 ein Foto-Film-Club gegründet hatte, den er auch 15 Jahre leitete. Bald war er der größte und erfolgreichste Fotoclub Deutschlands. Er schenkte mir die erwähnte „Agfa-Billy“ mit der Maßgabe, ordentliche Bilder zu machen. Dies tat ich auch und bekam alsbald für meine Fotografie „Meine Freundin“, eine Medaille mit Urkunde. So war meine Fotoleidenschaft geweckt, die leider wegen meines Berufes das Fotografieren aus Zeitgründen behindern sollte. Ich beschränkte mich somit auf die Reisefotografie im Urlaub. So entstanden Dia-Vorträge aus mehreren Ländern, die ich hauptsächlich bei der VHS Schwetzingen und Umgebung sowie bei diversen Vereinigungen, hielt.

Meine Lieblingsmotive sind Tieraufnahmen, wenn möglich in freier Wildbahn im südlichen Afrika. Länder wie Botswana-(Okavango-Delta), Zimbabwe (Kariba-See), Namibia oder Südafrika, sind ein Eldorado eines Naturfotografen, leider aber auch kostspielig. Ausweichen kann man natürlich in deutschen Zoos, nur wo die Tiere nicht hinter Gittern oder Glasscheiben zu sehen sind.

Zum VHS-Club 82 Meckesheim kam ich durch ein Fotokurs bei der VHS Schwetzingen, geleitet von unserem Vorstand, Horst Kunert.

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