Das Fotografieren hat mir schon lange sehr viel Spass gemacht aber erst seit 2004 habe ich angefangen mich intensiver damit zu beschäftigen.
Damals kaufte ich mir meine erste digitale Kompaktkamera die Minolta Dimage Z2
Ein Jahr später leistete ich mir dann meiner erste DSLR die Canon EOS 350D.
Auf ein bestimmtes Themengebiet wollte ich mich nicht festlegen und habe sowohl Architektur, Makro, Menschen und Tiere fotografiert.
Mit der Zeit hat es sich dann aber ergeben das ich hauptsächlich Menschen fotografierte, was mir bis heute sehr viel Freude macht.
Seit 2008 fotografiere ich mit der Canon EOS 5D, habe mir ein paar Objektive und anders Zubehör gekauft.
Mit 14 Jahren habe ich mir von meinem Konfirmationsgeld meine erste Spiegelreflexkamera gekauft, eine Minolta XG-9. Seitdem fotografiere ich: In Urlauben, bei Spaziergängen, wenn ich Zeit dazu finde, mal weniger intensiv, mal mehr und immer gern.
Wälder faszinieren mich, Himmel und Meer, Blumen, Menschen, Landschaften. Immer wieder übe ich mich in der Kunst des „Weglassens“. Im September 2005 kaufte ich mir meine erste digitale Kamera, eine Canon Ixus 50, 2009 dann eine Nikon D60. Mein Traum: Gute Schwarz-weiß-Bilder.
Unterwegsfotografie: Architektur, Menschen, Technik, Natur
Kamera: Nikon SLR, Canon G11 Compaktcam.
Meine erste Kamera, eine Kodak Instamatic 50, bekam ich im Alter von 6 Jahren. Seit diesem Zeitpunkt war ich mit dem „Fotografier- Virus“ infiziert. Die erste Spiegelreklexkamera, eine Praktica BC1, erhielt ich von meinen Eltern zu meiner Nach dem Abitur erfolgte der Wechsel zu einer Nikon F90.
Bis heute blieb ich Nikon treu, nebenbei experimentierte ich noch mit Loch- und Mittelformatkameras. 1994 erhielt ich die Möglichkeit eine gebrauchte schwarz/weiß und Farblaboreinheit günstig zu erwerben. Neben normalen Farb und Schwarz/weiß Entwicklungen, beschäftigete ich mich mit Cross- Entwicklungen und Experimenten.
Seit 2006 fotografiere ich digital, immer noch mit Nikon, da ich dadurch meine alten analog Objektive nutzen kann.
Was bis 2006 im Labor entstand, entsteht heute am Computer. Fotografisch lasse ich mich nicht gerne festlegen. Die Schwerpunkte liegen bei Natur-, Sport-, Architektur- und Reisefotografie.
Als Teenager machte ich erste Erfahrungen mit einer AGFA ("Ritsch-Ratsch-Klick") Kamera.
Nach meiner Ausbildung kaufte ich mir dann meine erste Canon Spiegel-Reflex-Kamera.
Das Fotografieren beschränkte sich damals hauptsächlich darauf bei Familienfeiern und im Urlaub Fotos bzw. Dias zu machen
Nach einiger Zeit in der ich gar nicht fotografiert hatte, kaufte ich mir 2003 meine erste Digitalkamera und später dann eine Digitale Spiegel-Reflex-Kamera.
Inzwischen sind weitere Objektive und Zubehör hinzugekommen.
Ich fotografiere Verschiedenes unterschiedlich gerne - immer auch nach Wetterlage oder wie ich gerade Lust drauf oder spontane Ideen habe.
Gerne fotografiere ich Ereignisse bzw. Veranstaltungen, weil es mir wichtig ist "Momente" und vielleicht einmalige "Situationen" festzuhalten
Ohne Fotografie ist der Moment für immer verloren, so als ob es ihn nie gegeben hätte.
(Richard Avedon)
Mein Interesse für die Fotografie begann während meines Studiums Mitte der 70er Jahre. Damals arbeitete ich mit mehreren CONTAX RTS-Bodies und den entsprechenden ZEISS-Objektiven. Ich fotografierte Schwarz/weiss und in Farbe sowohl auf Negativ- als auch auf Diafilme. Die Filmentwicklung und auch die anschliessende Laborarbeit habe ich selbst gemacht. Mit kleineren Ausstellungen und einigen Bildverkäufen auf Trödelmärkten besserte ich mein BaFÖG ein wenig auf.
Durch meine anschliessende Berufstätigkeit ist dieses Hobby völlig in den Hintergrund gedrängt worden.
Erst seit 2011 komme ich wieder dazu, Fotos zu machen. Da ich mit meiner Ausrüstung - zumindest was die Objektive anging - absolut zufrieden war, suchte ich eine digitale Vollformat-Spiegelreflexkamera für deren Bajonett es entsprechende Adapter für den alten Contax-Anschluss gab. Meine Wahl fiel damals auf die Canon EOS 5D, zunächst die Mark I - mittlerweile wechselte ich auf die Mark II. Natürlich habe ich auch gemerkt, wie komfortabel ein Autofokus ist - und ich lernte ebenfalls die Vorteile eines Bildstabilisators kennen. So gesellen sich nun zu den Zeiss-Objektiven eine Reihe von Canon EF-Objektiven der L-Serie. So kann ich je nach Situation das geeignete Objektiv benutzen - wenn ich schnell und spontan sein möchte, kommen die Canon-Objektive zum Einsatz; wenn es um absolute Präzision und das letzte bischen Schärfe geht, muß ich einfach die Zeiss-Objektive nutzen (z.B. bei den Makroaufnahmen des Schwefels das ZEISS Makro-Planar 1:2,8/100mm T*).
Seit Anfang 2011 bin ich Mitglied im Fotoklub "Reflex '82 Meckesheim" und auch im DVF (Deutscher Verband für Fotografie e.V.). Einige der hier gezeigten Bilder haben an Wettbewerben teilgenommen und wurden ausgezeichnet (Annahmen und Medaille).
In London kaufte mir ein Fotoreporter des "News Chronicle" für umgerechnet 260 DM meine Retina 1a ab, die ich zwei Jahre zuvor für 156 DM von meinen ersten Tageblatt-Honoraren erstanden hatte. Dieser überraschende Erlös war der Grundstock für meine erste Leica, welcher ein General des Hauptquartiers der US-Streitkräfte in Heidelberg nach nur fünf belichteten Filmen frustriert im Fotogeschäft zurückgegeben hatte, weil sie ihm viel zu kompliziert erschien.
So kam ich zum halben Preis für nur 500 DM zu einer IIf, der später Leicaflex, R3 mot, R4 und R7 folgten.
Mit ihnen habe ich ein halbes Jahrhundert für Tageszeitungen, Zeitschriften und die Fotofachpresse fotografiert und über dreißig Jahre die Pressefotos in der eigenen Dunkelkammer entwickelt und vergrößert. Die Leicas und mehrere Rolleiflex waren mir stets zuverlässige Begleiter auf meinen Studienreisen in über sechzig Länder. Bestückt zunächst mit dem legendären Agfacolor CT 18, danach dem ultrascharfen Kodachrome 25 und schließlich dem unübertroffenen Fuji Velvia 50.
Als die Bandscheiben zu rebellieren begannen, nachdem meine Fotoausrüstung inzwischen über 17 kg wog, wandte ich mich notgedrungen leichteren Digital-Kameras zu. Gegenwärtig fotografiere ich mit einer Lumix FZ 150 mit einem Leica-Objektiv der sagenhaften Brennweite von 25 - 600 mm.
Leider gab es im Gymnasium weder eine Foto-AG noch in der VHS Fotokurse, so daß ich als reiner Autodidakt nur durch intensive Bildbetrachtungen, z.B. in Leica-Fotografie und besonders LIFE meinen Blick schärfen und im harten Wettbewerb als Fotoreporter durch eiserne Selbstdisziplin ständig verbessern konnte.
Von Anfang an habe ich versucht, mein fotografisches Wissen an interesierte Fotoamateure weiterzugeben. So 25 Jahre erfolgreich in der Foto-AG des Wilhelmi-Gymasiums Sinsheim und seit 50 Jahren bei annähernd 300 Fotokursen an den Volkshochschulen im Rhein-Neckar-Raum. Aus dem Teilnehmerkreis der Absolventen rekrutiert sich die überwiegende Zahl der Fotoklubmitglieder von Reflex 82.
Darüberhinaus habe ich seit 60 Jahren in über 2.500 Diavorträgen mehr als zweihunderttausend Zuschauern in ganz Deutschland mein Bild der Welt vermitteln können.
Seit meiner Jugend fotografiere ich gerne alles was mich interessiert. Besonders Eisenbahnen und Technik. Die Kamera ist eine Sony Alpha, da meine Minolta Objektive kompatibel sind. Als Taschenkamera ist es bei mir eine Leica D-Lux 5. Seit Gründung des Fotoklubs bin ich dabei.
Mit 15 Jahren kaufte ich mir eine Agfa Pocketkamera. Ich stellte bald fest dass die Bilder eigentlich nicht so toll waren.
Bald darauf kaufte ich mir aus einer Mischung von Unkenntnis, falscher Beratung und weil diese Kameras in Mode waren, eine weitere Kamera im Pocket Format.
Mit 22 lernte ich einen fotobegeisterten Arbeitskollegen kennen, der mir dann die Nachteile des kleinen Filmformats erklärte. Bald darauf kaufte ich mir die Nikon FG20 die ich dann später durch eine F801s ersetzte.
2006 als bewusster Zwischenschritt zum Erlernen der digitalen Praxis, kaufte ich eine Nikon Kompaktkamera.
Seit diesem Tag legte ich nie wieder einen Film ein. 2007 kam eine Nikon D80 dazu mit der ich bis heute arbeite.
Mein Schwerpunkt liegt in der Reisefotografie Hier entstehen 80% meiner Aufnahmen. Seit 20 Jahren bin ich Mitglied im VHS Fotoclub in Meckesheim. Durch andere Freizeitaktivitäten kommt das Fotografieren leider oft zu kurz.
Mit der Fotobox meines Vaters hatte ich meine ersten fotografischen Erfahrungen. Danach kaufte ich mir eine Praktica, später wechselte ich zu Canon, jetzt fotografieren ich mit der EOS 400D. Als ich einen Fotokurs bei der VHS absolvierte, lernte ich den Fotoklub Reflex 82 kennen. Die Anregungen und vielen Tipps der Kollegen, sowie der Austausch, die Bildbesprechungen, interne Fotowettbewerbe gaben meiner fotografischen Entwicklung entscheidende Impulse.
Meine Kinder waren nicht nur privat ein wichtiges Motiv, sondern das erweiterte sich in Kindergarten und Schule hinein. So entstanden Fotos von der Klasse, Theateraufführungen oder bei Schulfesten. Mit der Zeit kamen andere Veranstaltungen (z.B. Jubiläen von Vereinen) und weitere Feste im Bekannten- und Verwandtenkreis (z.B. Geburtstage, Hochzeiten) dazu.
Menschen in verschiedenen Situationen abzulichten, ihre Individualität, ihren Charme, das Besondere der Persönlichkeit herauszufinden und fotografisch umzusetzen macht mir Spaß. Sie so zu fotografieren, dass sie sich selbst dabei gut gefallen ist für mich eine Herausforderung.
Durch die digitale Bildbearbeitung erlaube ich mir zur Freude der Damen, Schönheitskorekturen vorzunehmen. Blumen, Tiere, Landschaften, sowie Themen des Alltags zur Dokumentation sind weitere Themen von mir.
Noch während meiner Studienzeit kaufte ich meine erste Spiegelreflexkamera. Allerdings beschränkten sich meine fotografischen Aktivitäten auf die üblichen Urlaubsbilder.
Erst seit ich zusammen mit meiner Frau unsere erste Reise ins südliche Afrika unternahm erwachte mein Interesse speziell an Tierbildern. Seitdem wurde in den folgenden, zahlreichen Reisen nach Afrika nahezu jedes, vor die Kamera laufendes Tier aufgenommen.
Leider war die Aufnahmekapazität der analogen Fotografie doch recht begrenzt und in den seltensten Fällen war ich mit den Ergebnissen wirklich zufrieden.
Erst durch den späten Umstieg auf die digitale Fotografie im Jahr 2009 gelangen mir mit der Zeit Bilder, die meinen gewachsenen Ansprüchen immer näher kamen.
Aufgrund meiner regelmäßigen Reisen nach Namibia, Botswana, Zimbabwe und Südafrika, habe ich mich fast ausschließlich auf die Tier- und Landschaftsfotografie Afrikas eingeschossen.
Außerhalb meiner Reisetätigkeiten ist mein fotografisches Schaffen eher gering, wobei die Zeit zwischen den Reisen durch die intensive Bildauswahl, Nachbearbeitung und endgültige Bildzusammenstellung mehr als ausgefüllt ist.
Fotografie begeistert mich seit der Schulzeit. Die meiste Zeit verbrach ich allerdings damit die Fotografien anzuschauen. Ausstellungen, Bücher, Zeitschriften, fremde Fotoalben, alles fand ich interessant. Ich konnte stundenlang Fotos anstarren und nachdenken. Dieses eine Augenblick, der die Sicht zum Stillstand bringt, ein Moment der in Sekunden zu Geschichte wird, festgehalten und eingefroren, das fasziniert mich bis heute. Irgendwann konnte ich nicht widerstehen, selber zu fotografieren. Auch wenn ich technisch und fotografisch noch ganz hinten liege, mag ich trotzdem meine Fotos und freue mich auf jedes neue Bild, weil es von mir ist. Denn Spaß und Freude möchte ich bei meinem Hobby empfinden.
Begeistern kann ich mich für die Weite, das Unbekannte, Geheimnisvolle, Unheimliche und Schnappschüsse aller Art.
Mein Traum ging in Erfüllung!
Mit dem Geld zur Konfirmation konnte ich mir meinen ersten Photoapparat kaufen. Im Photo-Porst Katalog habe ich alles studiert; eine Voigtländer Vito-BL habe ich dann erstanden, für ca.160,- DM. Das war 1958 sehr viel Geld, aber gut angelegt, denn die Kamera täte heute noch ihren Dienst.
Ich erinnere mich heute noch genau an die Motive, die ich in s/w auf den ersten Film bannte. Lohnende Motive habe ich kurz danach auf
der Weltausstellung 1958 in Brüssel gefunden; außergewöhnliche, internationale Architektur für die ich mich damals interessierte. Damals als Jugendlicher wollte ich Photograph werden. Meinte Mutter meinte, das sei ein Hungerberuf, also wählte ich meine 2. Option und studierte Architektur. Architektur-Photographie ist auch heute noch mein bevorzugtes Genre. Daneben auch Technik und Landschaft, aber auch kleine Kinder, weil sie unverkrampft ihre Natürlichkeit vor der Kamera beibehalten.
2007 habe ich mir dann mit vielen Zweifeln eine Digitalkamera gekauft, eine Nikon D 200, eine Superkamera deren Möglichkeiten ich nur zum Teil wirklich nutze, aus Unvermögen. Die Digitaphotographie empfinde ich persönlich immer noch als Fluch und Segen. Als Segen, weil sie neue
Möglichkeiten eröffnet und man ohne Rücksicht auf Filmmaterial unbegrenzt photographieren kann. Als Fluch, weil alles was danach kommt, die Arbeit am PC für mich ein Horror ist, ein Buch mit sieben Siegeln. Deshalb sind alle meine Photos reine Natur, ohne Nachbearbeitung nicht
manipuliert.
Zum Glück gibt es in unserem Photoclub, dem ich seit 2002 mit Rentenbeginn angehöre, viele Helfer die mir unter die Arme helfen, vielen Dank!
Bevorzugte Motive: Natur, Technik, Menschen, Versuche
Wettbewerbe: Bezirksfotoschau, LaFo, BuFo,
Kamera: Canon EOS 7D, 350D
Als Jugendlicher begann ich mich für die Fotografie zu interessieren. Mit meinem ersten selbst verdienten Geld kaufte ich mir 1987 eine Kodak Kompaktkamera mit 35mm-Objektiv, die anfangs auch meinen Ansprüchen genügte. 1992 erwarb ich dann meine erste Spiegelreflexkamera, eine Minolta Dynax Spxi. Heute fotografiere ich mit einer digitalen Sony Alpha. Seit 2004, als ich an einer Exkursion in die Bretagne teilnahm, gehöre ich zum Fotoklub Reflex 82.
Bernd Stuppel ist langjähriges Mitglied im Fotoklub; er fotografiert mit einer Panasonic Lumix TZ 31 und bearbeitet seine Bilder auf einem PC mit Windows 7 nach.
Das Fotografieren hat mir schon lange sehr viel Spass gemacht aber erst seit 2004 habe ich angefangen mich intensiver damit zu beschäftigen.
Damals kaufte ich mir meine erste digitale Kompaktkamera die Minolta Dimage Z2
Ein Jahr später leistete ich mir dann meiner erste DSLR die Canon EOS 350D.
Auf ein bestimmtes Themengebiet wollte ich mich nicht festlegen und habe sowohl Architektur, Makro, Menschen und Tiere fotografiert.
Mit der Zeit hat es sich dann aber ergeben das ich hauptsächlich Menschen fotografierte, was mir bis heute sehr viel Freude macht.
Seit 2008 fotografiere ich mit der Canon EOS 5D, habe mir ein paar Objektive und anders Zubehör gekauft.
Mit 14 Jahren habe ich mir von meinem Konfirmationsgeld meine erste Spiegelreflexkamera gekauft, eine Minolta XG-9. Seitdem fotografiere ich: In Urlauben, bei Spaziergängen, wenn ich Zeit dazu finde, mal weniger intensiv, mal mehr und immer gern.
Wälder faszinieren mich, Himmel und Meer, Blumen, Menschen, Landschaften. Immer wieder übe ich mich in der Kunst des „Weglassens“. Im September 2005 kaufte ich mir meine erste digitale Kamera, eine Canon Ixus 50, 2009 dann eine Nikon D60. Mein Traum: Gute Schwarz-weiß-Bilder.
Unterwegsfotografie: Architektur, Menschen, Technik, Natur
Kamera: Nikon SLR, Canon G11 Compaktcam.
Meine erste Kamera, eine Kodak Instamatic 50, bekam ich im Alter von 6 Jahren. Seit diesem Zeitpunkt war ich mit dem „Fotografier- Virus“ infiziert. Die erste Spiegelreklexkamera, eine Praktica BC1, erhielt ich von meinen Eltern zu meiner Nach dem Abitur erfolgte der Wechsel zu einer Nikon F90.
Bis heute blieb ich Nikon treu, nebenbei experimentierte ich noch mit Loch- und Mittelformatkameras. 1994 erhielt ich die Möglichkeit eine gebrauchte schwarz/weiß und Farblaboreinheit günstig zu erwerben. Neben normalen Farb und Schwarz/weiß Entwicklungen, beschäftigete ich mich mit Cross- Entwicklungen und Experimenten.
Seit 2006 fotografiere ich digital, immer noch mit Nikon, da ich dadurch meine alten analog Objektive nutzen kann.
Was bis 2006 im Labor entstand, entsteht heute am Computer. Fotografisch lasse ich mich nicht gerne festlegen. Die Schwerpunkte liegen bei Natur-, Sport-, Architektur- und Reisefotografie.
Als Teenager machte ich erste Erfahrungen mit einer AGFA ("Ritsch-Ratsch-Klick") Kamera.
Nach meiner Ausbildung kaufte ich mir dann meine erste Canon Spiegel-Reflex-Kamera.
Das Fotografieren beschränkte sich damals hauptsächlich darauf bei Familienfeiern und im Urlaub Fotos bzw. Dias zu machen
Nach einiger Zeit in der ich gar nicht fotografiert hatte, kaufte ich mir 2003 meine erste Digitalkamera und später dann eine Digitale Spiegel-Reflex-Kamera.
Inzwischen sind weitere Objektive und Zubehör hinzugekommen.
Ich fotografiere Verschiedenes unterschiedlich gerne - immer auch nach Wetterlage oder wie ich gerade Lust drauf oder spontane Ideen habe.
Gerne fotografiere ich Ereignisse bzw. Veranstaltungen, weil es mir wichtig ist "Momente" und vielleicht einmalige "Situationen" festzuhalten
Ohne Fotografie ist der Moment für immer verloren, so als ob es ihn nie gegeben hätte.
(Richard Avedon)
Mein Interesse für die Fotografie begann während meines Studiums Mitte der 70er Jahre. Damals arbeitete ich mit mehreren CONTAX RTS-Bodies und den entsprechenden ZEISS-Objektiven. Ich fotografierte Schwarz/weiss und in Farbe sowohl auf Negativ- als auch auf Diafilme. Die Filmentwicklung und auch die anschliessende Laborarbeit habe ich selbst gemacht. Mit kleineren Ausstellungen und einigen Bildverkäufen auf Trödelmärkten besserte ich mein BaFÖG ein wenig auf.
Durch meine anschliessende Berufstätigkeit ist dieses Hobby völlig in den Hintergrund gedrängt worden.
Erst seit 2011 komme ich wieder dazu, Fotos zu machen. Da ich mit meiner Ausrüstung - zumindest was die Objektive anging - absolut zufrieden war, suchte ich eine digitale Vollformat-Spiegelreflexkamera für deren Bajonett es entsprechende Adapter für den alten Contax-Anschluss gab. Meine Wahl fiel damals auf die Canon EOS 5D, zunächst die Mark I - mittlerweile wechselte ich auf die Mark II. Natürlich habe ich auch gemerkt, wie komfortabel ein Autofokus ist - und ich lernte ebenfalls die Vorteile eines Bildstabilisators kennen. So gesellen sich nun zu den Zeiss-Objektiven eine Reihe von Canon EF-Objektiven der L-Serie. So kann ich je nach Situation das geeignete Objektiv benutzen - wenn ich schnell und spontan sein möchte, kommen die Canon-Objektive zum Einsatz; wenn es um absolute Präzision und das letzte bischen Schärfe geht, muß ich einfach die Zeiss-Objektive nutzen (z.B. bei den Makroaufnahmen des Schwefels das ZEISS Makro-Planar 1:2,8/100mm T*).
Seit Anfang 2011 bin ich Mitglied im Fotoklub "Reflex '82 Meckesheim" und auch im DVF (Deutscher Verband für Fotografie e.V.). Einige der hier gezeigten Bilder haben an Wettbewerben teilgenommen und wurden ausgezeichnet (Annahmen und Medaille).
In London kaufte mir ein Fotoreporter des "News Chronicle" für umgerechnet 260 DM meine Retina 1a ab, die ich zwei Jahre zuvor für 156 DM von meinen ersten Tageblatt-Honoraren erstanden hatte. Dieser überraschende Erlös war der Grundstock für meine erste Leica, welcher ein General des Hauptquartiers der US-Streitkräfte in Heidelberg nach nur fünf belichteten Filmen frustriert im Fotogeschäft zurückgegeben hatte, weil sie ihm viel zu kompliziert erschien.
So kam ich zum halben Preis für nur 500 DM zu einer IIf, der später Leicaflex, R3 mot, R4 und R7 folgten.
Mit ihnen habe ich ein halbes Jahrhundert für Tageszeitungen, Zeitschriften und die Fotofachpresse fotografiert und über dreißig Jahre die Pressefotos in der eigenen Dunkelkammer entwickelt und vergrößert. Die Leicas und mehrere Rolleiflex waren mir stets zuverlässige Begleiter auf meinen Studienreisen in über sechzig Länder. Bestückt zunächst mit dem legendären Agfacolor CT 18, danach dem ultrascharfen Kodachrome 25 und schließlich dem unübertroffenen Fuji Velvia 50.
Als die Bandscheiben zu rebellieren begannen, nachdem meine Fotoausrüstung inzwischen über 17 kg wog, wandte ich mich notgedrungen leichteren Digital-Kameras zu. Gegenwärtig fotografiere ich mit einer Lumix FZ 150 mit einem Leica-Objektiv der sagenhaften Brennweite von 25 - 600 mm.
Leider gab es im Gymnasium weder eine Foto-AG noch in der VHS Fotokurse, so daß ich als reiner Autodidakt nur durch intensive Bildbetrachtungen, z.B. in Leica-Fotografie und besonders LIFE meinen Blick schärfen und im harten Wettbewerb als Fotoreporter durch eiserne Selbstdisziplin ständig verbessern konnte.
Von Anfang an habe ich versucht, mein fotografisches Wissen an interesierte Fotoamateure weiterzugeben. So 25 Jahre erfolgreich in der Foto-AG des Wilhelmi-Gymasiums Sinsheim und seit 50 Jahren bei annähernd 300 Fotokursen an den Volkshochschulen im Rhein-Neckar-Raum. Aus dem Teilnehmerkreis der Absolventen rekrutiert sich die überwiegende Zahl der Fotoklubmitglieder von Reflex 82.
Darüberhinaus habe ich seit 60 Jahren in über 2.500 Diavorträgen mehr als zweihunderttausend Zuschauern in ganz Deutschland mein Bild der Welt vermitteln können.
Seit meiner Jugend fotografiere ich gerne alles was mich interessiert. Besonders Eisenbahnen und Technik. Die Kamera ist eine Sony Alpha, da meine Minolta Objektive kompatibel sind. Als Taschenkamera ist es bei mir eine Leica D-Lux 5. Seit Gründung des Fotoklubs bin ich dabei.
Mit 15 Jahren kaufte ich mir eine Agfa Pocketkamera. Ich stellte bald fest dass die Bilder eigentlich nicht so toll waren.
Bald darauf kaufte ich mir aus einer Mischung von Unkenntnis, falscher Beratung und weil diese Kameras in Mode waren, eine weitere Kamera im Pocket Format.
Mit 22 lernte ich einen fotobegeisterten Arbeitskollegen kennen, der mir dann die Nachteile des kleinen Filmformats erklärte. Bald darauf kaufte ich mir die Nikon FG20 die ich dann später durch eine F801s ersetzte.
2006 als bewusster Zwischenschritt zum Erlernen der digitalen Praxis, kaufte ich eine Nikon Kompaktkamera.
Seit diesem Tag legte ich nie wieder einen Film ein. 2007 kam eine Nikon D80 dazu mit der ich bis heute arbeite.
Mein Schwerpunkt liegt in der Reisefotografie Hier entstehen 80% meiner Aufnahmen. Seit 20 Jahren bin ich Mitglied im VHS Fotoclub in Meckesheim. Durch andere Freizeitaktivitäten kommt das Fotografieren leider oft zu kurz.
Mit der Fotobox meines Vaters hatte ich meine ersten fotografischen Erfahrungen. Danach kaufte ich mir eine Praktica, später wechselte ich zu Canon, jetzt fotografieren ich mit der EOS 400D. Als ich einen Fotokurs bei der VHS absolvierte, lernte ich den Fotoklub Reflex 82 kennen. Die Anregungen und vielen Tipps der Kollegen, sowie der Austausch, die Bildbesprechungen, interne Fotowettbewerbe gaben meiner fotografischen Entwicklung entscheidende Impulse.
Meine Kinder waren nicht nur privat ein wichtiges Motiv, sondern das erweiterte sich in Kindergarten und Schule hinein. So entstanden Fotos von der Klasse, Theateraufführungen oder bei Schulfesten. Mit der Zeit kamen andere Veranstaltungen (z.B. Jubiläen von Vereinen) und weitere Feste im Bekannten- und Verwandtenkreis (z.B. Geburtstage, Hochzeiten) dazu.
Menschen in verschiedenen Situationen abzulichten, ihre Individualität, ihren Charme, das Besondere der Persönlichkeit herauszufinden und fotografisch umzusetzen macht mir Spaß. Sie so zu fotografieren, dass sie sich selbst dabei gut gefallen ist für mich eine Herausforderung.
Durch die digitale Bildbearbeitung erlaube ich mir zur Freude der Damen, Schönheitskorekturen vorzunehmen. Blumen, Tiere, Landschaften, sowie Themen des Alltags zur Dokumentation sind weitere Themen von mir.
Noch während meiner Studienzeit kaufte ich meine erste Spiegelreflexkamera. Allerdings beschränkten sich meine fotografischen Aktivitäten auf die üblichen Urlaubsbilder.
Erst seit ich zusammen mit meiner Frau unsere erste Reise ins südliche Afrika unternahm erwachte mein Interesse speziell an Tierbildern. Seitdem wurde in den folgenden, zahlreichen Reisen nach Afrika nahezu jedes, vor die Kamera laufendes Tier aufgenommen.
Leider war die Aufnahmekapazität der analogen Fotografie doch recht begrenzt und in den seltensten Fällen war ich mit den Ergebnissen wirklich zufrieden.
Erst durch den späten Umstieg auf die digitale Fotografie im Jahr 2009 gelangen mir mit der Zeit Bilder, die meinen gewachsenen Ansprüchen immer näher kamen.
Aufgrund meiner regelmäßigen Reisen nach Namibia, Botswana, Zimbabwe und Südafrika, habe ich mich fast ausschließlich auf die Tier- und Landschaftsfotografie Afrikas eingeschossen.
Außerhalb meiner Reisetätigkeiten ist mein fotografisches Schaffen eher gering, wobei die Zeit zwischen den Reisen durch die intensive Bildauswahl, Nachbearbeitung und endgültige Bildzusammenstellung mehr als ausgefüllt ist.
Fotografie begeistert mich seit der Schulzeit. Die meiste Zeit verbrach ich allerdings damit die Fotografien anzuschauen. Ausstellungen, Bücher, Zeitschriften, fremde Fotoalben, alles fand ich interessant. Ich konnte stundenlang Fotos anstarren und nachdenken. Dieses eine Augenblick, der die Sicht zum Stillstand bringt, ein Moment der in Sekunden zu Geschichte wird, festgehalten und eingefroren, das fasziniert mich bis heute. Irgendwann konnte ich nicht widerstehen, selber zu fotografieren. Auch wenn ich technisch und fotografisch noch ganz hinten liege, mag ich trotzdem meine Fotos und freue mich auf jedes neue Bild, weil es von mir ist. Denn Spaß und Freude möchte ich bei meinem Hobby empfinden.
Begeistern kann ich mich für die Weite, das Unbekannte, Geheimnisvolle, Unheimliche und Schnappschüsse aller Art.
Mein Traum ging in Erfüllung!
Mit dem Geld zur Konfirmation konnte ich mir meinen ersten Photoapparat kaufen. Im Photo-Porst Katalog habe ich alles studiert; eine Voigtländer Vito-BL habe ich dann erstanden, für ca.160,- DM. Das war 1958 sehr viel Geld, aber gut angelegt, denn die Kamera täte heute noch ihren Dienst.
Ich erinnere mich heute noch genau an die Motive, die ich in s/w auf den ersten Film bannte. Lohnende Motive habe ich kurz danach auf
der Weltausstellung 1958 in Brüssel gefunden; außergewöhnliche, internationale Architektur für die ich mich damals interessierte. Damals als Jugendlicher wollte ich Photograph werden. Meinte Mutter meinte, das sei ein Hungerberuf, also wählte ich meine 2. Option und studierte Architektur. Architektur-Photographie ist auch heute noch mein bevorzugtes Genre. Daneben auch Technik und Landschaft, aber auch kleine Kinder, weil sie unverkrampft ihre Natürlichkeit vor der Kamera beibehalten.
2007 habe ich mir dann mit vielen Zweifeln eine Digitalkamera gekauft, eine Nikon D 200, eine Superkamera deren Möglichkeiten ich nur zum Teil wirklich nutze, aus Unvermögen. Die Digitaphotographie empfinde ich persönlich immer noch als Fluch und Segen. Als Segen, weil sie neue
Möglichkeiten eröffnet und man ohne Rücksicht auf Filmmaterial unbegrenzt photographieren kann. Als Fluch, weil alles was danach kommt, die Arbeit am PC für mich ein Horror ist, ein Buch mit sieben Siegeln. Deshalb sind alle meine Photos reine Natur, ohne Nachbearbeitung nicht
manipuliert.
Zum Glück gibt es in unserem Photoclub, dem ich seit 2002 mit Rentenbeginn angehöre, viele Helfer die mir unter die Arme helfen, vielen Dank!
Bevorzugte Motive: Natur, Technik, Menschen, Versuche
Wettbewerbe: Bezirksfotoschau, LaFo, BuFo,
Kamera: Canon EOS 7D, 350D
Als Jugendlicher begann ich mich für die Fotografie zu interessieren. Mit meinem ersten selbst verdienten Geld kaufte ich mir 1987 eine Kodak Kompaktkamera mit 35mm-Objektiv, die anfangs auch meinen Ansprüchen genügte. 1992 erwarb ich dann meine erste Spiegelreflexkamera, eine Minolta Dynax Spxi. Heute fotografiere ich mit einer digitalen Sony Alpha. Seit 2004, als ich an einer Exkursion in die Bretagne teilnahm, gehöre ich zum Fotoklub Reflex 82.
Bernd Stuppel ist langjähriges Mitglied im Fotoklub; er fotografiert mit einer Panasonic Lumix TZ 31 und bearbeitet seine Bilder auf einem PC mit Windows 7 nach.
Copyright © 2021 VHS Fotoklub Reflex '82 Meckesheim